Kandidaten – Kreuzkirche

Im Wahlbezirk der Kreuzkirche sind sechs KirchenvorsteherInnen zu wählen. Folgende neun Kandidaten stehen zur Wahl:

Marianne Brandt – 49 Jahre – Lehrerin

Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich gern das Zusammenwachsen von „LUTHERISCH IN NORDHORN“ konstruktiv begleiten möchte. Darüber hinaus möchte ich mich für eine verstärkte Zusammenarbeit in der Ökumene einsetzen. Als aktive Chorsängerin würde ich mich auch gern für den Erhalt und den Ausbau der Kirchenmusik in unseren Gemeinden engagieren. Ich freue mich schon darauf, dass die Kreuzkirche, nach der anstehenden Renovierung, bald in neuem Glanz erstrahlen wird!

Rolf Brunsch – 53 Jahre – Kaufmännischer Angestellter

Nach der Konfirmation blieb die Verbindung zur Gemeinde durch die Verteilung der BRÜCKE bestehen. Drei Perioden im Kirchenvorstand haben bei mir unterschiedliche Tätigkeiten ergeben. So bewerbe ich mich erneut für die Wahl.

Friedrich-Wilhelm Busch – 63 Jahre – Lehrer i.R.

Ich möchte bei der Modernisierung der Kreuzkirche mitwirken, damit sie zu einem religiös-kulturellen Zentrum wird, in dem Kirchenmusik, Jugend- und Erwachsenengruppen optimale Bedingungen für lebendige und zukunftsorientierte Beiträge zu Gottesdiensten und für eigene Veranstaltungen vorfinden. Ich möchte die Erfahrungen weitergeben, die ich in Hannover im Rat der Konföderation und im Fachbeirat der Evangelischen Erwachsenenbildung gesammelt habe. Eine besondere Herausforderung bleibt für mich die Verankerung des Evangelischen Gymnasiums in den Kirchengemeinden und in der Stadt.

Sonja Henkenborg – 48 Jahre – Buchhändlerin

Durch meine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit – Teamerin im Kindergottesdienst, Begleiterin einiger Projekte des Kinderchors und Leiterin des Literaturkreises – fühle ich mich der Gemeinde sehr eng verbunden. Gerne möchte ich in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Orientierungslosigkeit dazu beitragen, Menschen Halt zu geben und das Kirchenleben und kirchliche Angebote noch attraktiver zu gestalten.

Uta Hillner – 60 Jahre – Lehrerin i.R.

Ich kandidiere erneut, weil ich die Fusion der Christus- und Kreuzkirchengemeinde weiter aktiv mit gestalten möchte. Neben dieser besonderen Herausforderung geht es in diesen Zeiten knapper finanzieller und personeller Ressourcen m. E. darum, sich für die Gemeindeglieder jeden Alters zu engagieren. Außerdem möchte ich die anstehenden Renovierungsarbeiten der Kreuz- und Michaeliskirche konstruktiv begleiten, so dass sie wieder einladende Begegnungsstätten werden.

Henning Kammer – 64 Jahre – Kreisverwaltungsdirektor

Für den Kirchenvorstand kandidiere ich, weil ich mithelfen möchte, dass die Kirche für die Menschen wieder attraktiver wird. Aus meiner Tätigkeit als Jurist beim Landkreis Grafschaft Bentheim möchte ich meine Kenntnisse in die Arbeit des Kirchenvorstandes mit einbringen. Mein besonderes Interesse gilt der Jugendarbeit. Ich habe schon mehrere Jahre als Fußballtrainer mit viel Freude junge Menschen betreut. Ich bin 32 Jahre verheiratet, habe drei Söhne und inzwischen auch ein Enkelkind.

Bernd Koch – 44 Jahre – Einrichtungsleiter AWO

Ich habe zwei Kinder und lebe mit meiner Freundin und deren zwei Kindern seit kurzem im Stadtteil Bookholt. Mein Elternhaus und die Wertevermittlung in der ev. Jugendarbeit waren für mich prägend. Ich bin Sozialarbeiter und leite seit 10 Jahren das AWO Altenwohnzentrum in Nordhorn. Ich kandidiere, um meine Erfahrungswerte und Ideen in die Gemeinde- und Jugendarbeit einzubringen, den Dialog zwischen den Generationen auszubauen, die Gemeinde zukunftsfähig zu machen und Projekte mit zu gestalten.

Agnes Köhl – 45 Jahre – Sachbearbeiterin

Die Arbeit im gemeinsamen Kirchenvorstand und seinen Ausschüssen sollte effektiv und ergebnisorientiert verlaufen – weil ehrenamtliche Arbeit dadurch wertgeschätzt wird. Die Kreuzkirche sollte so saniert werden, dass kirchenmusikalische Veranstaltungen in angemessenem Rahmen stattfinden können – weil Kirchenmusik Verkündigung der frohen Botschaft ist. Die Arbeit mit Jugendlichen sollte noch intensiver werden – weil wir mehr junge und engagierte Christen in Kirche und Gesellschaft brauchen. Dafür möchte ich mich einsetzen.

Kerstin van Ackeren – 42 Jahre – Rechtsanwältin

Seit meiner Jugend engagiere ich mich gern ehrenamtlich, auch für die kirchliche Arbeit. Ein Schwerpunkt meines Interesses liegt in den Belangen von Frauen jungen und mittleren Alters und in der Stärkung der Zusammenarbeit der Kirchengemeinde mit Kindergärten und Schulen, insbesondere mit dem Evangelischen Gymnasium. Auch denke ich, meine beruflichen Kenntnisse in die Arbeit des Kirchenvorstandes einbringen zu können.

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